Die Darstellung enthält Sonderausstattungen.

Wohnen und Leben am Ammersee

Objekt

Auf einem absolut ruhigen Grundstück mit einer Größe von 1193 m² entsteht in landschaftlich reizvoller Lage, nur ca. 200 m entfernt vom Ammersee gelegen, ein Gebäudeensemble mit 3 Wohngebäuden. Die beiden 2-geschossigen Gebäude sind zueinander versetzt angeordnet und werden durch einen 1-geschossigen Baukörper miteinander verbunden. Durch das Zusammenspiel einer monolithischen Betonfassade und der dreidimensionalen Holzfassade entsteht ein spannender Kontrast zwischen traditionellen Konturen und modernen Materialien.

3 großzügige Wohneinheiten mit jeweils separaten Hauseingängen bieten ausreichend Platz für die ganze Familie. Die zum Verkauf stehende Wohneinheit umfasst das gesamte Haus 1 incl. dem südlichen Teil des mittleren Baukörpers. Mit einem komplett eingegrünten Privatgarten, großzügigen Terrassenflächen und einer Dachloggia bietet diese Hauseinheit ein lebenswertes Zuhause in einzigartiger Lage.

Die Garage verfügt über ein komfortables Parksystem, 2 Stellplätze stehen dem Haus 1 zur Verfügung. In ca. 200 m Entfernung sind Sie direkt am Schondorfer Strandbad oder am traumhaften Uferspazierweg. Segler, Bootfahrer und Surfer kommen hier voll auf ihre Kosten. Auch ein großer Wald ist in wenigen Minuten fußläufig erreichbar. Die Grundrisse und die Zimmeraufteilung können teilweise nach Ihren Bedürfnissen individuell angepasst werden. Auch bieten wir Ihnen mit unseren kompetenten Partnerfirmen einen individuellen Innenausbau nach Ihren Wünschen an.

Highlights

  • Gesunde Bauweise in massiver, hochwärmedämmender Massiv- / Betonbauweise; die Obergeschosse erhalten eine Holzverschalung aus Lärchenholz
  • Moderne strukturierte Betonfassade im Erdgeschoß
  • Hauseigene umweltfreundliche Wärmeversorgung durch Luft-Wasser-Wärmepumpe
  • Hauseigene kontrollierte Wohnraumlüftung
  • Energiestandard gemäß ENEV 2016
  • Fußbodenheizung mit Einzelraumthermostaten
  • Hochwertige Holz-/Alufenster und Fenstertüren in Dreifach-Isolierverglasung
  • Innentüren, hochwertig in Weiß und einer Höhe von 2,20 m
  • Hochwertige Parkettböden Eiche
  • Wand- und Bodenfliesen Naturstein Schiefer
  • Bodengleiche Duschen als Standard, ohne Aufpreis
  • Hochwertige Badausstattung
  • Intelligente Haustechnik von Gira
  • Kaminanschluss für Ofen oder offenem Kamin
  • Terrassen und Dachloggien mit Geländern als Stahl-/Glaskonstruktion
  • Sonnenschutz an allen direkt besonnten Fenstern und Balkontüren
  • Große, vollverglaste Fensterfronten Richtung Süden und Westen, teilweise als Schiebeelemente
  • Eigener Privatgarten
  • Garage mit Parksystem und 2 Einzelstellplätzen
  • Garagenzufahrt mit Natursteinpflaster
  • Keine Käuferprovision
Die Grundrisse und Zimmeraufteilungen können ganz nach Ihren Bedürfnissen angepasst werden. Wir bieten Ihnen mit unseren kompetenten Partnerfirmen einen individuellen Innenausbau nach Wunsch.

Aufteilung

An der Point 8 in Schondorf am Ammersee
 

Haus 1


Der Eingang von Haus 1 befindet sich auf der Nordseite und öffnet sich zu einer stilvollen Garderobe, die den Übergang zum luftigen, rund 67 m² großen Wohn- und Essbereich bildet. In diesem Haus können Sie sich die Küche Ihrer Träume einrichten. Mit ihrem offen angeschlossenen Essbereich ist das Ensemble die Kommunikationszentrale für die ganze Familie, bietet jedoch mit festlich gedecktem Tisch auch das richtige Ambiente für ein elegantes Abendessen mit Gästen. Große, umlaufende Terrassenflächen auf der Süd- und Westseite erweitern im Sommer Ihren Wohn- und Essbereich zu Ihrem wunderschönen Garten hin. Öffnen Sie die bodentiefen Schiebefensterelemente und genießen Sie die Sonne und das Leben! Im südlichen Teil des Mittelbaus mit Sichtdachstuhl gibt es einen weiteren Raum: Dort können Sie eine Bibliothek, ein Kamin-, Arbeits- oder etwa Musikzimmer einrichten. Auch der Einbau einer Sauna mit Außen-Whirlpool auf der Terrasse bietet sich an.

Als wahre Sonnenplätze präsentieren sich auch die drei geräumigen, nach Süden und Westen ausgerichteten Kinderzimmer im Obergeschoss – mit viel Platz zum Spielen, Toben und Träumen. Zwei der Zimmer können optional durch eine Schiebetüre miteinander verbunden werden. Der dritte Raum empfiehlt sich auch als Gästezimmer. Ein Bad mit Dusche macht die Etage komplett. Das Dachgeschoss ist ganz den Eltern vorbehalten. Neben einem großen, komfortablen Schlafzimmer mit Südloggia, verfügt es über ein voll ausgestattetes Bad und eine separate Ankleide. Denken Sie über den Einbau einer kleinen Sauna im Schlafzimmer mit Ausblick ins Grüne nach! Ihrer privaten Wellnessoase steht nichts im Weg. Im Untergeschoss ist für viel Stauraum gesorgt. Beide zum Haus 1 gehörenden Gebäudeteile sind voll unterkellert. Neben einem Haustechnikraum verfügt der Keller über einen geräumigen Abstellraum, einen breiten, gut als Hauswirtschaftsraum nutzbaren Flurbereich und einen hellen Hobby- oder Wellnessraum.

Ca. 307 m² Wohnfläche
2,95 Mio € inkl. Garage
Keine Käuferprovision

Grundrisse und Daten

Dachgeschoss

Ankleidebereich ca. 7,30 m²
Schlafzimmer ca. 14,00 m²
Flur ca. 3,10 m²
Badezimmer ca. 13,20 m²
Loggia (zu 1/2) ca. 3,20 m²

Obergeschoss

Kinderzimmer 01 ca. 21,30 m²
Kinderzimmer 02 ca. 16,40 m²
Kinderzimmer 03 ca. 14,60 m²
Badezimmer ca. 6,10 m²
Flur ca. 5,30 m²
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Erdgeschoss

Wohnen / Essen / Kochen ca. 66,80 m²
Speisekammer ca. 2,10 m²
WC ca. 2,10 m²
Diele ca. 4,40 m²
Bibliothek / Arbeiten ca. 31,90 m²
Terrasse (zu 1/2) ca. 45,40 m²
Wohnfläche Gesamt ca. 307,40 m²

Untergeschoss

Gäste / Hobby ca. 30,20 m²
Flur / Hauswirtschaftsraum ca. 20,00 m²
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An der Point 8 in Schondorf am Ammersee | Untergeschoss
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Haus 2 · Wohnung 2

Garten-Maisonette


Drei Ebenen, drei Mal funktionaler Komfort und gehobener Wohnkomfort – das verspricht die Garten-Maisonette-Wohnung in Haus 2. Mit rund 177 m² Wohnfläche, einem großzügigen Gartenanteil und einer traumhaften Terrasse, weiß auch diese Einheit zu überzeugen.

Die Wohnung eignet sich hervorragend für anspruchsvolle Paare und kleine Familien. Das Highlight ist das offene Ensemble aus Wohn-, Ess- und Kochbereich, der durch den freihängenden Kamin einen besonderen Akzent erhält. Bodentiefe Panoramafenster lassen viel Licht und Luft herein und schaffen Zutritt zu Ihrer Gartenoase. Während Sie als Eltern im Erdgeschoss schlafen, befindet sich das Nest Ihres Kinds im Obergeschoss. Im Untergeschoss bietet sich der helle Hobbyraum mit Wohnkeller-Qualität und Duschbad als Gästezimmer an.

Ca. 177 m² Wohnfläche
1,75 Mio € inkl. Garage
Keine Käuferprovision

Grundrisse und Daten

Obergeschoss

Kinderzimmer ca. 17,60 m²
Badezimmer ca. 5,30 m²
Wohnfläche Gesamt ca. 177,40 m²

Erdgeschoss

Wohnen / Essen / Kochen ca. 49,30 m²
Flur ca. 8,40 m²
Speisekammer ca. 20,00 m²
WC ca. 2,20 m²
Schlafzimmer ca. 14,80 m²
Badezimmer ca. 7,30 m²
Terrasse (zu 1/2) ca. 32,05 m²
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Untergeschoss

Gäste / Hobby ca. 16,70 m²
Bad ca. 5,00 m²
Flur / Hauswirtschaftsraum ca. 16,70 m²
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Haus 2 · Wohnung 3

Penthouse-Maisonette


Singles, Paare oder kleine Familien sollten dieser wunderschönen Penthouse-Maisonette-Wohnung einen Blick gönnen. Sie nimmt einen Teil des Obergeschosses von Haus 2 und das komplette Dachgeschoss ein und verbindet großzügiges Wohnen mit einem hohen Komfort.

Auf der unteren Ebene der Wohnung, im Obergeschoss, befindet sich der luftige und sonnenverwöhnte Wohn-Essbereich mit der offen angeschlossenen Küche. Hier können Sie die repräsentative, gemütliche Wohnlandschaft Ihrer Träume schaffen und hervorragend Gäste bewirten. Das geräumige Dachgeschoss ist Ihr Rückzugsbereich. Zwei Schlafzimmer und ein vollausgestattetes Familienbad garantieren schönes Wohnen in bester Lage und die Loggia ein privates Sonnenplätzchen mit bester Aussicht. 97 m² Wohnfläche perfekt gestaltet.

Ca. 97 m² Wohnfläche
950.000 € inkl. Garage
Keine Käuferprovision

Grundrisse und Daten

Dachgeschoss

Kinderzimmer ca. 16,50 m²
Schlafzimmer ca. 16,10 m²
Flur ca. 3,10 m²
Badezimmer ca. 8,20 m²
Loggia (zu 1/2) ca. 3,20 m²
Wohnfläche Gesamt ca. 177,40 m²

Obergeschoss

Wohnen / Essen / Kochen (inkl. Eingangsbereich) ca. 47,60 m²
 
WC ca. 2,10 m²
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An der Point 8 in Schondorf am Ammersee | Obergeschoss
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Untergeschoss

Abstellraum 01 ca. 10,00 m²
Abstellraum 02 ca. 10,00 m²
Flur ca. 5,50 m²
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Baubeschreibung

Gebäudestruktur

Das Gebäudeensemble besteht aus 2 zueinander versetzt angeordneten Wohngebäuden, welche durch einen 1-geschossigen Baukörper miteinander verbunden werden. Das Gesamtgrundstück ist 1193 m² groß. Die zum Verkauf stehende Wohneinheit umfasst das gesamte Haus 1 incl. dem südlichen Teil des mittleren Baukörpers, auf einem Grundstück von ca. 509 m² (ohne Garage und Zufahrt). Der nördliche Grundstücksbereich mit Zufahrt und Garage umfasst ca. 167 m² und wird gemeinschaftlich genutzt. Die Garage mit Lift-Parksystem mit insgesamt 4 Stellplätzen befindet sich im nördlichen Teil des Mittelhauses, 2 davon gehören ebenfalls zur Verkaufseinheit.

Im Haus 2 befinden sich 2 weitere Wohneinheiten, diesen sind 2 Stellplätze in der Garage zugeordnet.

Das Ensemble wird nordwestlich vom Julius-Lohmann-Weg aus gemeinsam erschlossen. Haus 1 verfügt über eine Gesamtnutzfläche von ca. 413 m² (ohne Garage) und einer Wohnfläche von ca. 307 m² (gemäß Wohnflächenverordnung) sowie einen Gartenanteil zur Alleinnutzung von ca. 284 m², zzgl. ca. 91 m² Terrassenflächen. Die Nutzflächen können durch Kundenwünsche bei geänderter Aufteilung abweichen.

Das komplett eingegrünte und somit kaum einsehbare Grundstück ermöglicht eine Nord-Süd-Ausrichtung der Gebäude und damit großzügige Südfenster in allen Geschossen. Die großen Terrassenflächen schaffen einen fließenden Übergang zum Garten, die versetzte Anordnung der 3 Gebäudekörper schafft einen intimen Terrassenbereich vor dem mittleren Baukörper und separiert die Wohneinheiten. Eine Loggia Richtung Süden erweitert den Schlafraum im Dachgeschoß und bietet einen baulichen Sonnenschutz.

Die Wohnräume im Erdgeschoß erhalten eine lichte Raumhöhe von ca. 2,55 m, die Wohn- und Schlafräume im Obergeschoß von ca. 2,50 m. Der Schlajereich und das Badezimmer im Dachgeschoß befinden sich unter den Dachschrägen. Die Höhen für abgehängte Decken nach Kundenwunsch sind hierbei noch nicht berücksichtigt. Die lichten Raumhöhen können sich aufgrund statischer Erfordernisse noch geringfügig ändern.

Baukonstruktion

Haus 1 wird als 2-geschossiges Gebäude plus ausgebautem Dachraum in Massivbauweise errichtet. Das angrenzende mittlere Gebäude ist eingeschossig und wird ebenfalls als Massivbau realisiert. Beide Gebäudeteile werden voll unterkellert, die Untergeschosse werden in WU-Beton bzw. nach Erfordernis als weiße Wanne ausgebildet.

Die Außenwände werden als hochwärmedämmendes Massivmauerwerk erstellt, im Erdgeschoß der beiden Hauptgebäude bekommen sie als Fassade eine Vorsatzschale aus strukturiertem Beton. Die Fassaden der Ober- und Dachgeschosse sowie des gesamten Mittelbaukörpers bestehen aus einer senkrechten Lärchenholzschalung in verschiedenen Breiten und Tiefen, die Oberfläche wird mit einer Vergrauungslasur gemäß Gestaltungskonzept des Architekten behandelt. Geschoßdecken, tragende Stützen, Treppenläufe und Podeste werden in Stahlbeton errichtet. Änderungen aufgrund statischer Erfordernisse sind vorbehalten. Nicht tragende Innenwände und Vorsatzschalen werden in Massivbauweise errichtet.

Die Dachkonstruktion wird als Sparrendach in Holz ausgeführt, der Dachstuhl wird innenseitig mit Gipskarton komplett verkleidet. Die Satteldächer mit einer Dachneigung von 45° erhalten eine Dachdeckung aus Glattziegeln gemäß Gestaltungskonzept des Architekten. Loggien und Terrassen werden mit einem Belag aus witterungsbeständigem Holz versehen. Loggiabrüstung und Absturzsicherungen vor bodentiefen Fenstern werden mit Ganzglasfüllungen und verzinkten Stahlkonstruktionen realisiert, Treppengeländer als verzinkte Stahlkonstruktionen, jeweils farblich beschichtet gemäß Gestaltungskonzept des Architekten.

Fassaden

Die Fassaden sehen eine klare Gliederung zwischen einem massiven Erdgeschoß mit strukturierter Betonfassade und einem leicht zurück versetzten Ober- bzw. Dachgeschoß mit einer 3-dimensionalen Holzschalung vor. Haustypus, Dachform und Anordnung der Gebäude greifen auf die traditionelle Umgebungsbebauung zurück, die Wahl der Materialien und formale Umsetzung erfolgt in strikt zeitgenössischer Weise.

Große, zusammenhängende Fensterflächen mit bodenhefen Verglasungen in West- und Südrichtung schaffen ein Maximum an Belichtung und nutzen den Vorteil des ungestörten Blickes in den privaten Garten. Die Südseite des Mittelbaukörpers sowie das Fensterband im 1.OG Nord erhalten teilweise über die Glasflächen verlaufende Holzlamellen. Im Untergeschoß erfolgt die natürliche Belichtung des Hobbyraums über bodenhefe Fensterelemente und einen geschoßhohen Lichtschacht auf der Westseite. Fenster- und Fenstertürenelemente werden als Holz-Alu-Glas-Konstruktionen ausgeführt gemäß Gestaltungskonzept des Architekten.

Erdarbeiten/Gründung

Die Gründung erfolgt nach statischem Konzept, das Planieren der Baugrubensohle und das anschließende Verdichten werden gemäß Baugrundgutachten ausgeführt. Unter Boden- und Fundamentplatten wird eine Sauberkeitsschicht hergestellt. Es folgt der Rohrgrabenaushub sowie das Wiederverfüllen und Verdichten für alle Entwässerungsleitungen innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Sämtliche Arbeitsräume werden mit geeignetem Material fachgerecht hinterfüllt und verdichtet.

Entwässerungsarbeiten
Versorgungsgräben

Die kompletten Entwässerungsleitungen werden einschließlich aller Formstücke aus PP / KG Rohren, getrennt für Abwasser und Regenwasser, hergestellt. Im Gebäude werden alle Entwässerungspunkte geruchsdicht ausgeführt. Sämtliche Terrassenflächen schließen im Bereich von bodenhefen Fensterflächen im Erdgeschoß mit einer Entwässerungsrinne an. Die Abwasser- und die Regenwasserleitungen sind jeweils an einen eigenen Revisionsschacht innerhalb des Grundstücks angeschlossen, welcher mit dem städtischen Kanal verbunden ist. Entwässerungspunkte im Untergeschoss werden nach DIN 1986-100 durch Hebeanlagen gegen Rückstau gesichert.

Beton- und Stahlbetonarbeiten

Sämtliche das Erdreich berührende Betonbauteile im Untergeschoss und der Garage werden aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) in Systemschalung mit Pentaflex-Abdichtungssystem erstellt.

Fundamente

Abmessungen, Betongüte und Bewehrung erfolgen nach Statik. Unter der tragenden Bodenplatte wird eine Sauberkeitsschicht eingebaut. Sofern notwendig entstehen zusätzliche Fundamente als Verstärkung der Bodenplatte.

Bodenplatte

Die Bodenplatte wird nach statischem Konzept als Stahlbetonbodenplatte ausgeführt. Die Oberfläche der Unterfahrten der Duplex-Parker wird flügelgeglättet im Gefälle hergestellt. Der Fundamenterder wird umlaufend einschließlich notwendiger Querungen ausgeführt und mit Anschlussfahnen versehen.

Wände

Kellerumfassungswände werden in WU-Stahlbeton gemäß Statik ausgeführt.

Deckenplatten / Unterzüge / Überzüge

Die Deckenplatten entstehen als Stahlbetonmassivdecken. Bewehrung, Dicke und Fugeneinteilung werden gemäß den Vorgaben des Statikers umgesetzt. Stahsch notwendige Unter- und Überzüge werden ebenfalls in Stahlbeton ausgebildet. Für die Sanitär-Entlüftungsleitungen werden in den Deckenplatten einbetonierte und später in den Dachaufbau integrierte Dachdurchführungen vorgesehen.

Schallschutz

Der Schallschutz für das gesamte Gebäude, mit Ausnahme der wohnungsinternen Wände und Decken, richtet sich nach den Kennwerten der Schallschutzstufe 2 nach VDI 4100-2007.

Treppenläufe / Podeste

Die internen Treppen werden über alle Geschossebenen in Stahlbeton tragend ausgeführt. Treppenläufe und Podeste werden als Stahlbetonfertig- oder Ortbetonteile hergestellt. Detaillierungen von Brüstungen, Geländern und Treppenläufen werden entsprechend dem hochwertigen Gestaltungskonzept der Architekten realisiert.

Garage

Der Boden und die Unterfahrten der Duplex-Parker werden in Stahlbetonbauweise ausgeführt. Die Ausbildung der Stellplätze erfolgt nach den Vorgaben des Herstellers. Die Außenwände der Garage werden nach statischen Erfordernissen in Massivbauweise/Stahlbeton hergestellt.
Stellplatzmaße Duplex-Parker: ca. 2,60/5,40 m
max. Fahrzeughöhe oberer Stellplatz 1,50 m
max. Fahrzeughöhe unterer Stellplatz 1,80 m

Maurerarbeiten

Die Außenwände der Wohngebäude werden aus hochwärmedämmendem Massivmauerwerk erichtet, die Stärke richtet sich nach den Erfordernissen der aktuell gültigen Wärmeschutzverordnung. Tragende und nichttragende Innenwände in allen Geschossen werden nach statischer Vorgabe und brandschutztechnischer Erfordernis in Massivbauweise errichtet.

Schallschutz

Der Schallschutz für das gesamte Gebäude, mit Ausnahme der wohnungsinternen Wände und Decken, richtet sich nach den Kennwerten der Schallschutzstufe 2 nach VDI 4100-2007.

Hauseingangstür

Die Hauseingangstür wird als vollwandige Holztüre gemäß Gestaltungskonzept des Architekten eingebaut. In unmittelbarer Nähe wird die Klingel-, Gegensprech- und Videoanlage integriert. Türblatthöhe ca. 2,40 m, in Wärmeschutz Ausführung mit Aluminium Stabilisierungsschicht und GFK-Aussteifungsprofil, Türblatt mit MDF-Decklage mit 4-seitig umlaufender Silikongummidichtung in schwarz, 3 Stück 3-dimensional verstellbare Einbohrbändern in hell verzinkt und Sicherheitsbolzenverriegelung 2-fach als Automahkschloss, Türstock in Lärche massiv, unten mit thermisch getrennter Aluminium-Anschlagschiene und Sicherheitsschließblech silbernfarben, Oberfläche Türblatt außen und innen in Lärche Echtholz furniert, Türblatt außen mit aufgesetzten Lärche-Profilleisten, Schallschutzklasse 42 dB Laborwert (eingebauter Zustand 37 dB) Wechselgarnitur in Edelstahl außen mit gekröpftem Knopf und Kernziehschutz mit Langschild, innen mit Langschild und Drücker Fabrikat FSB in Edelstahl fein matt.

Sonnenschutz

Der Sonnenschutz erfolgt mittels außenliegenden Aluminium-Verdunkelungs-Raffstoren in elektrischer Ausführung (zentral geschalten). Die erforderlichen Verwahrkästen sind als Systemlösung bündig in die Fassade integriert. Die Steuerung bei aurommendem Regen bzw. Wind wird über einen zentral gesteuerten Regen- und Windwächter geregelt. Die Metalloberflächen werden in Anpassung an die Fenster- und Fassadenkonstruktion in Aluminium eloxiert bzw. pulverbeschichtet ausgeführt.

Optional können gegen Aufpreis im Obergeschoss süd- und westseitig anstatt Raffstores Faltschiebeläden mit elektrischer Bedienung vorgesehen werden. Die Läden sind mit Holzlamellen in Anpassung an die Holzfassade beplankt. Diese Variante ist in den 3D-Ansichten des Exposés dargestellt. Die Produktausführungen erfolgen gemäß dem Gestaltungs-, Farb- und Materialkonzept des Architekten.

Spenglerarbeiten

Sämtliche Verblechungen für Dachaufbauten und -abschlüsse, Brüstungsabdeckungen, Kamineinfassungen, Blechverwahrungen der hochgezogenen Abdichtungsanschlüsse, Regenrinnen, Notüberläufe werden in Uginoxblech in handwerklich hochwertiger Ausführung erstellt und erfolgen in Abstimmung mit dem Farb- und Materialkonzept des Architekten.

Dachaufbau

Der Dachaufbau der Wohnbereiche wird wie folgt ausgeführt: Dachstuhl als Holzkonstruktion, 20 cm Zwischensparrendämmung in Isofloc, 10 cm Holzweichfaserplatten als Aufsparrendämmung (Stärke gemäß Wärmeschutznachweis), Glattziegel. Die Sparren werden innenseitig mittels Trockenbau komplett verkleidet.

Loggia

Der Aufbau für Decken im Bereich der Loggia wird wie folgt ausgeführt: Stahlbetondeckenplatte, Voranstrich, Dampfsperre, Wärmedämmung/Gefälledämmung in Stärke gemäß Wärmeschutznachweis nach EnEV, Abdichtung, Trennlage, Holzbelag auf Unterkonstruktion verlegt. Die Entwässerung erfolgt über eine an die Dachentwässerung angeschlossene Einlaufrinne.

Glas- und Metallbauarbeiten

Geländer

Loggiabrüstung und Absturzsicherungen vor bodenhefen Fenstern werden mit Ganzglasfüllungen aus VSG und verzinkten Stahlkonstruktionen realisiert, farblich beschichtet gemäß Gestaltungskonzept des Architekten.

Treppengeländer

Die Treppengeländer innen werden gemäß Architektendetail als Stahlkonstruktion mit Handlauf aus Massivholz erstellt.

Lichtschacht-Absturzsicherung

Der Lichtschacht wird 3-seitig mit einer Absturzsicherung mit Ganzglasfüllungen aus VSG und verzinkten Stahlkonstruktionen realisiert, farblich beschichtet gemäß Gestaltungskonzept des Architekten. Aus brandschutzrechtlichen Gründen kann sich die Ausführung des Lichtschachtes und dessen Umwehrung ändern!

Verputzarbeiten

Innenputz

Sämtliche Stahlbetonwände sowie die Mauerwerkswände in den Wohnräumen werden verputzt und fein geglättet in der Oberflächenqualität Q3 hergestellt. In Feuchträumen werden die Wandflächen in Kalkzementputz gefilzt ausgeführt. Treppenunterseiten und -wangen werden verputzt bzw. gespachtelt.
In untergeordneten Räumen im Untergeschoss sowie in der Garage werden die Stahlbetonwände entgratet. Die Decken und Wände erhalten im UG einen deckend weißen Anstrich, die Stahlbetonwände der Garage bleiben sichtbar.

Garagentor

Die Garagentore werden als 2-flüglige Drehtore ausgeführt und erhalten einen automatischen Antrieb.
Auf einer Unterkonstruktion aus verzinktem Stahl werden die Tore aussenseitig mit einer Holzlattung in Abstimmung auf die Garagenfassade beplankt. Die Ausführung erfolgt gemäß dem Gestaltungs-, Farb- und Materialkonzept des Architekten.

Fenster/Fenstertüren

Innenputz

Die Fenster- und Fenstertürenelemente bestehen aus ein-, zwei- oder mehrflügeligen Einzelelementen mit Drehkipp- oder Kippflügeln in Kombination mit Stulpflügeln oder festverglasten Teilen bzw. werden als Hebe-Schiebe-Fenster mit festverglasten Teilen ausgeführt. Fenstertüren ohne Balkonaustritt erhalten eine außen liegende Absturzsicherung aus Metall bzw. Glas. Die Fensterbänke innen erhalten in Abstimmung mit dem Farb- und Materialkonzept des Architekten eine Natursteinbekleidung oder werden als lackierte Holzfensterbänke ausgebildet. Fensterkonstruktion wie folgt:
Fensterelemente der Wohnungen als Holz-Alu-Glas-Konstruktionen, Fabrikat Katzbeck, Design PUR-LINEA, oder gleichwertig, thermisch getrennt, außen Alu eloxiert oder pulverbeschichtet in Farbton DB 703 oder ähnlich (anthrazit eisenglimmer), innen Eiche schichtverleimt, Oberfläche geölt, gemäß Farb- und Materialkonzept des Architekten, 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung, U-Wert gem. EnEV-Nachweis Ug 0,5-0,7, Fenstergriffe Fabrikat FSB 341076 oder gleichwertig bzw. passend bei Hebe-Schiebe-Fenstern in Edelstahl.
Scheiben mit Brüstungsfunktion erhalten eine Sicherheitsverglasung VSG/ESG gemäß einschlägiger Vorschriften. Der Ug-Wert der Verglasung erfolgt gemäß EnEV-Nachweis. Außenfensterbänke werden als Aluminium-Systemfensterbänke oder als Spenglerarbeit in Uginox ausgeführt, gemäß dem Farb- und Materialkonzept sowie der Detailplanung des Architekten.
Im Dachgeschoss werden auf der West- und auf der Ostseite Dachflächenfenster im Treppenraum, im Bad sowie in der Ankleide eingebaut. Die Innenseiten der Fensterleibungen werden in Trockenbauweise verkleidet. Optional kann ein innen oder außen liegender Sonnenschutz für die Dachflächenfenster vorgesehen werden. Änderungen aufgrund statischer oder brandschutzrechtlicher Gründe bleiben vorbehalten.

Fassadenarbeiten

Sichtbeton

Die Aussenwände der beiden Hauptgebäude werden im Erdgeschoss mit einer Sichtbeton-Fassade als geschoßhohe Vorsatzschale in Ferhgbauweise versehen. Die Oberfläche der Vorsatzschale wird strukturiert und hydrophobiert, gemäß dem Farb- und Materialkonzept des Architekten, das Fugenbild erfolgt gemäß der Detailplanung. Der obere Abschluß der Erdgeschoßfassade wird mit einer Verblechung aus Uginoxblech gemäß der Detailplanung des Architekten versehen.

Holzschalung

Die Aussenwände der beiden Hauptgebäude im Ober- und Dachgeschoß sowie sämtliche Fassaden des mittleren Baukörpers erhalten eine hinterlüftete Fassade aus senkrechten Lärchenholzlamellen in verschiedenen Breiten und Tiefen. Sämtliche außen sichtbare Teile der Holzfassade und der Holzkonstruktion werden mit einer Vergrauungslasur gemäß dem Farb- und Materialkonzept des Architekten behandelt.

Estricharbeiten

Die Estrichkonstruktion wird als Anhydrit- oder Zement-Heizestrich nach Erfordernis zur Aufnahme der Heizrohrschlangen der Fußbodenheizung auf Trennlage nach Verarbeitungsrichtlinien des Heizungssystemherstellers mit umlaufendem Randdämmstreifen ausgeführt. Im Untergeschoss werden in Technik- und Kellerräumen Estriche und Gefälleestriche auf Trennlage eingebaut.

Fliesenarbeiten
Natursteinarbeiten

Boden- und Wandbeläge in Bädern, Duschbädern und WCs

Alle Bodenbeläge im Bereich der Bäder, Duschbäder und WCs werden mit Naturstein Schiefer ausgeführt und im Dünn- oder Mittelbett angepasst auf die jeweilige Raumsituation verlegt, Verfugung ca. 3 mm. Ablagen und Fensterbänke werden ebenfalls mit Naturstein ausgeführt. Die Wandflächen hinter Waschtischen, WCs und Badewannen erhalten eine Natursteinbekleidung bis auf eine Höhe von ca. 1,20 m. Im Spritzwasserbereich der Dusche erfolgt die Natursteinbekleidung raumhoch. Wandflächen im Spritzwasserbereich und Bodenflächen in Bädern, Duschbädern und WCs erhalten eine Feuchtigkeitabdichtung. Die Bodenanschlüsse werden elastisch verfugt. An den Wänden ohne Naturstein kommt im Übergang Boden Wand eine aufgesetzte Sockelleiste aus Naturstein zur Ausführung. Die bodengleiche Duschwanne mit einer Schwelle von ca. 1 cm wird ebenfalls aus Naturstein mit Gefälle zur Linienentwässerung verlegt. Weitere Wandflächen können als Sonderwunsch mit Naturstein belegt oder in Spachteltechnik ausgeführt werden.
Materialwert vorgenannter Naturstein: 160,00 €/qm inklusive gesetzliche Mehrwertsteuer, inklusive Verlegung und notwendiger Nebenleistungen.

Natursteinbeläge im Untergeschoss

Im Treppenraum des Untergeschosses wird ein Schieferbelag, in Bahnen im Mittelbett schwimmend verlegt. Die Tritt- und Setzstufen der Kellertreppe werden mit gleichem Material ausgeführt. Im Übergang Boden Wand kommt eine passende Sockelleiste zur Ausführung. Die Sockel werden aufgesetzt eingebaut. Die Fugen von Boden zu Wand und von Treppenlauf zu Podest werden elastisch verfugt.
Materialwert vorgenannter Naturstein: 160,00 €/qm inklusive gesetzliche Mehrwertsteuer, inklusive Verlegung und notwendiger Nebenleistungen.

Fliesenbeläge im Untergeschoss

In den Keller- und Technikräumen des Untergeschosses wird ein Feinsteinzeugbelag, Format ca. 30/60 cm, im Dünnbett verlegt. Im Übergang Boden Wand kommt eine passende Sockelleiste zur Ausführung. Die Sockel werden aufgesetzt eingebaut. Die Fugen von Boden zu Wand werden elastisch verfugt.
Materialwert vorgenannte Fliesen: 100,00 €/qm inklusive gesetzliche Mehrwertsteuer, inklusive Verlegung und notwendiger Nebenleistungen.

Parkettarbeiten

In Diele, Wohn- und Schlafräumen sowie Küche, Speisekammer und Hobbyraum werden hochwertige Eichenholz-Landhausdielen (Oberfläche geölt, gebürstet oder geschliffen) mit einem Gesamtaufbau von ca. 17 mm auf Heizestrich verlegt. Den Wandabschluss bildet eine weiß lackierte Holz-Sockelleiste abgeshmmt auf die Farbe der Innentüren ca. 20/50 mm. Die Fugen aus dem Heizestrich werden übernommen und mit Korkstreifen bzw. dauerelastischer Fuge ausgebildet. Andere Oberflächen und Holzarten können gegen Verrechnung verlegt werden. Eine technische Abstimmung mit dem Hersteller bezüglich Verträglichkeit mit der Fußbodenheizung ist dafür erforderlich. Die Tritt- und Setzstufen der internen Treppen ins Ober- bzw. Dachgeschoss werden mit dem für den Boden vorgesehenen Belag aus Parkett belegt.
Materialwert Parkett: 160,00 €/qm inklusive gesetzliche Mehrwertsteuer, inklusive Verlegung und notwendiger Nebenleistungen.
Vor der Hauseingangstür im Erdgeschoss wird eine Sauberlaufmatte flächenbündig eingebaut. Die Materialwahl erfolgt in Abstimmung mit dem Farb- und Materialkonzept.

Innentüren/Zargen

Innentüren

Hohe Türelemente mit Holz-Umfassungs-Systemzarge, Türblatthöhe ca. 2,20 m, Türblätter stumpf einschlagend mit Bundbartschließung, verdeckt liegendes Bandsystem „Tectus-Band“, Oberfläche weiß lackiert gemäß Farb- und Materialkonzept Architekt, Drückergarnitur Fabrikat FSB 101076, Edelstahl fein matt bzw. Bad- und WC-Garnitur mit Rundrosetten. Gegen Verrechnung können zusätzliche Schiebetüren zwischen Wohnräumen vorgesehen werden, Material und Oberfläche analog den Innentüren. Innentüren in Räumen, die an die kontrollierte Wohnraumlüftung angeschlossen sind, erhalten eine Nachströmöffnung im Zargenbereich oder ein gekürztes Türblatt. Der Schalldämmwert dieser Türen wird dadurch gemindert. Diese Ausführung entspricht nicht der DIN und erfolgt aus gestalterischen Gründen (Vermeidung eines Lüftungsgitters im Türblatt).

Türen und T 30 Türen im Untergeschoss

Türen und Feuerschutztüren bzw. Rauchschutztüren werden im Bereich der Technikräume und Nutzkeller als wärmegedämmte Stahlblechtüren mit Bodendichtung ausgeführt.

Malerarbeiten

Innenwandanstrich

Die Wand- und Deckenanstriche in den Wohnräumen erfolgen mit Silikatfarbe deckend weiß mit Voranstrich. In den Feuchträumen kommt ein Anstrich mit fungizidem Zusatz zur Ausführung. Die Wand- und Deckenanstriche in den Keller- und Technikräumen erfolgen mit Silikatfarbe deckend weiß mit Voranstrich.

Stahlteile

Stahlteile in beschichteter Ausführung gemäß Farbkonzept des Architekten.

Aussenanlagen

Freiflächengestaltung

Die Erstellung der Außenanlagen wird gemäß Freiflächengestaltungsplan der Architekten ausgeführt. Die Außenanlagen teilen sich auf in die Privatgärten mit Sondernutzungsrechten und Allgemeinbereiche wie Zugänge und Zufahrt.
In Kombination von Terrassen- und Rasenflächen sowie Pflanzgruppen entsteht ein natürlicher und ländlicher Garten, der sich in die umliegenden Nachbargrundstücke harmonisch einfügt. Der wertvolle Baum- und Gehölzbestand an den Grundstücksgrenzen ermöglicht eine ungestörte Nutzung des Privatgartens (ev. Behördliche Auflagen sind zu beachten). In den Übergangsbereichen zwischen den beiden Privatgärten sowie Richtung Zufahrt dienen neue Pflanzgruppen mit einheimischen Gehölzen dem Sichtschutz zwischen den Nutzungsbereichen.

Die Allgemeinbereiche werden gemäß dem Gestaltungsplan mit Natursteinpflaster mit versickerungsfähigen Fugen und Kiesflächen hergestellt.
Vor dem Garagentor sowie vor den bodenhefen Verglasungen des Erdgeschosses werden verzinkte Entwässerungsrinnen mit GiXerrostabdeckung aus Edelstahl (verschraubt) gemäß der Entwässerungsplanung vorgesehen. Die Terrassen werden aus wiXerungsbeständigen Holzdielen auf einer Holzkonstruktion mit versickerungsfähigem Kiesbett hergestellt. Aufgefüllte Geländebereiche werden ordnungsgemäß verdichtet und entweder mit einer Humusschicht für die Pflanz- und Rasenflächen überfüllt oder mit Belägen versehen.

Außenbeleuchtung (Gemeinschaftseigentum)

Die Außenbeleuchtung erfolgt gemäß Lichtkonzept und akzentuiert und inszeniert die Gestaltung des Aussenbereichs. Aussenleuchten werden auf Einzelfundamenten/an der Aussenwand montiert und über ein Leerrohrverteilernetz angeschlossen. Die Schaltung erfolgt über Dämmerungsschalter und Bewegungsmelder.

Fahrradstellplätze

Für Fahrräder und Gartengeräte wird ein Nebengebäude im Einfahrtsbereich vorgesehen. Es wird gestalterisch in die Gesamtplanung integriert.

Müllbehälter

Die erforderlichen Müllbehälter sind zur Straße orientiert. Sie sind gestalterisch in die Gesamtplanung integriert.

Briefkasten-/ Klingelanlage

Im Bereich der Grundstückszufahrt wird eine Briefkastenanlage errichtet. Neben der Hauseingangstüre wird die Klingel-, Gegensprech- und Videoanlage in die Fassade integriert. Sämtliche Oberflächen werden in Anpassung an das hochwertige Farb- und Materialkonzept des Architekten ausgeführt.

Haustechnik

Kaminanlagen

Es wird ein Kaminzug mit integrierter Zuluft zum Anschluss eines Feststoff- oder Gaskamins errichtet, z.B. Fabrikat Frey oder gleichwerhg. Als Sonderwunsch kann die Ausstattung mit einer Feuerstelle mit selbstschließenden Glasscheiben erfolgen. Ebenso kann die Verkleidung des Kaminofens z.B. mit Naturstein als Sonderwunsch ausgeführt werden. Die Festlegung der Standorte der Kaminöfen erfolgt unter Berücksichhgung der architektonischen bzw. stahschen Erfordernisse.
Beim Einbau eines Kaminofens oder dergleichen als Sonderwunsch muss mit der Ofenbaufirma bzw. dem zuständigen Schornsteinfeger abgeklärt werden, ob bei Nutzung einer kontrollierten Wohnraumlüftung ggf. ein Modul eingebaut werden muss, welches die Lüftungsanlage solange deaktiviert, wie der Kaminofen etc. befeuert wird.

Raumlufttechnische Anlagen

Die Wohneinheit erhält eine eigene zentrale Lüftungsanlage bestehend aus:
Leistungs- und Regelungsteil, Sommerbypass integriert, Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung 90% in allen Geschossen, mit Geräteschalldämpfer für Frischluft und Abluft, zusätzlicher Schalldämpfer für Schlafzimmer und Kinderzimmer, mit Erdwärmetauscher ca. 80 lfdm für die zentrale Lüftungsanlage (Nutzen der Erdtemperatur (ca. 10° ganzjährig) für Vorerwärmung der Frischluft im Winter und Reduzierung im Sommer).
Aufgrund vorgenannter Anforderungen kann das Lüftungsgerät nicht raumweise gesteuert werden. Das hauseigene Lüftungsgerät wird im Technikraum untergebracht. Der Verzug der Lüftungskanäle erfolgt im Fußboden-Aufbau. Die Lüftungsauslässe werden über den Fußboden, die Wände oder die Decken geführt. In den Küchen kommen Umluftsysteme zum Einsatz.

Heizungs- und zentrale Warmwasserbereitungsanlage

Die Wärme- und Warmwasserversorgung erfolgt über eine hauseigene Luft-Wasser-Wärmepumpe „Alpha Innotec“ incl. Verdichter, Schichtenspeicher 800 Liter, Plattenwärmetauscher für Warmwasserbereitung, Heizstab 6,0 KW, Wärmemengenzähler, Energiesparpumpe Effizienzklasse A. Die Aufstellung der Wärmepumpe und des Schichtenspeichers erfolgt im Technikraum des Untergeschosses. Die Regelung der Vorlauftemperatur folgt entsprechend der Außentemperatur über Aussenfühler. Die Möglichkeit einer Nachtabsenkung ist vorgesehen. Die Heizung von Unter-, Erd-, Ober- und Dachgeschoss erfolgt über eine Fußbodenheizung mit Einzelraumsteuerung und zweitem Zählerfeld. In Bädern und Duschbädern werden zusätzlich zur Fußbodenheizung Handtuchheizkörper angeordnet, die Böden der Duschbereiche werden ebenfalls über die Fußbodenheizung beheizt.

Wasser- und Abwasserinstallation

Das Brauchwasserleitungsnetz wird mit wohnungsweisen Verbrauchsmessungen ausgestattet. Die Zähler werden durch den Käufer bzw. dessen Hausverwaltung direkt über ein einheitliches Abrechnungsunternehmen bezogen. Die Entscheidung der Zählerart sowie die Koordinahon der Zählermontage erfolgt durch den Verkäufer.
Das Abwasserleitungsnetz wird gemäß Entwässerungsplan erstellt.
Die Küchen erhalten einen Kalt- und Warmwasseranschluss für die Spülmaschinen mit Entwässerung. Hauswirtschaftsräume, soweit vorhanden, erhalten einen Kalt- und Warmwasseranschluss sowie Stromanschlüsse für Waschmaschine und Trockner.

Allgemein

Es werden mindestens 2 Gartenwasseranschlüsse mit Frostsicherung installiert. Der Verbrauch wird mit der Wohnungseinheit gemessen.

Wasser- und Abwasserinstallation

Das Brauchwasserleitungsnetz wird mit wohnungsweisen Verbrauchsmessungen ausgestattet. Die Zähler werden durch den Käufer bzw. dessen Hausverwaltung direkt über ein einheitliches Abrechnungsunternehmen bezogen. Die Entscheidung der Zählerart sowie die Koordinahon der Zählermontage erfolgt durch den Verkäufer.
Das Abwasserleitungsnetz wird gemäß Entwässerungsplan erstellt.
Die Küchen erhalten einen Kalt- und Warmwasseranschluss für die Spülmaschinen mit Entwässerung. Hauswirtschaftsräume, soweit vorhanden, erhalten einen Kalt- und Warmwasseranschluss sowie Stromanschlüsse für Waschmaschine und Trockner.

Allgemein

Es werden mindestens 2 Gartenwasseranschlüsse mit Frostsicherung installiert. Der Verbrauch wird mit der Wohnungseinheit gemessen.

Bäder

Die hier beschriebene Ausführung definiert den im Grundpreis enthaltenen Standard. Sonderwünsche sind gegen Verrechnung möglich, eine individuelle Badplanung ist gegen Honorar auf Stundenbasis seitens der Architekten möglich.

Sanitärausstattung Bäder

Hochwertige Armaturen aus der Serie Dornbracht Lissé, Oberfläche Chrom

Badewanne

Modell Villeroy & Boch Square Edge freistehend, 180/80 cm, Material Quaryl, Oberfläche weiß, mit 2 Rückenschrägen und Mittelablauf, Wannenschürze weiß

Wannenarmatur

Bodenstehende Wannenarmatur Dornbracht Lissé incl. Handbrause

Waschtisch

Aufsatzbecken Modell Villeroy & Boch Memento, weiß glänzend, 50 bzw. 60/42 cm, zur Montage auf der Waschtischplatte aus Massivholz Eiche geölt

Waschtischarmaturen

Einhandarmatur Dornbracht Lissé, Oberfläche Chrom

Wand-WC

Hersteller Villeroy & Boch Modell Memento, Oberfläche weiß glänzend, WC-Sitz mit Absenkautomatik für sanftes Schließen.
Betätigungsplatte Sigma 50

Duscharmaturen

Brausenset Dornbracht Lissé inkl. Halterung, Schlauch, Handbrause und Wandanschlussbogen, Einhand-Brausemischer UP Dornbracht Lissé, mit Kopfbrause Dornbracht mit Wandarm

Duschabtrennungen

Duschabtrennungen aus Klarglas ESG 8 mm. Die aufgeführten Ausstattungen kommen nur zur Ausführung, sofern diese in den beiliegenden Grundrissen dargestellt und gestalterisch sinnvoll möglich sind.

Sanitärausstattung Gäste-WC

Handwaschbecken

Aufsatz-Handwaschbecken Modell Villeroy & Boch Memento, weiß glänzend, 40/26 cm, zur Montage auf der Waschtischplatte aus Massivholz Eiche geölt

Waschtischarmatur

Einhandarmatur Dornbracht Lissé, Oberfläche Chrom

Wand-WC

Hersteller Villeroy & Boch Modell Memento, Oberfläche weiß glänzend, WC-Sitz mit Absenkautomatik für sanftes Schließen. Betätigungsplatte Sigma 50

Das Badkonzept sieht die Integrahon von gestalterisch anspruchsvollen und hochwertig ausgeführten Badmöbeleinbauten in Kombination mit den Sanitärobjekten vor, z.B. Waschtischunterschränke, Hochschränke oder Einbauschränke über WC-Vormauerungen. Diese Einbauten erfolgen optional als Sonderwunsch des Käufers.

Der Einbau einer Sauna im Dachgeschoss im Schlafzimmerbereich oder wahlweise im Untergeschoss oder Erdgeschoss ist optional als Sonderwunsch des Käufers möglich.

Elektroinstallation

Die Elektroinstallation erfolgt gemäß den VDE-Vorschriften und wird als Unterputzinstallation in den Wohngeschossen ausgeführt. Alle EDV-Leitungen (Leitungen CAT 7-, Dosen Cat 6 a-Technik) innerhalb der Wohnungen werden sternförmig in die einzelnen Räume verlegt. Jede Wohneinheit erhält eine Unterverteilung, drei FI-Schutzschalter und einen Sicherungsautomaten für jeden Stromkreis.
An der Hauseingangstüre innen ist eine Videosprechstelle und ein Monitor installiert. Das gesamte Gebäude wird mit einer KNX BUS-Elektroinstallation ausgestattet. Dabei handelt es sich um einen Grundausbau. Sämtliche Schaltgeräte sind mit einer KNX-Leitung versehen. Des Weiteren können als Sonderwunsch diverse Schalt- und Beleuchtungsszenarien realisiert werden. Die räumliche Anordnung erfolgt in Abhängigkeit des jeweiligen Grundrisses an zentraler und geeigneter Stelle. Die Cat 7-Verkablung ermöglicht eine spätere EDV-Vernetzung innerhalb der Wohneinheit. Die kompleXe Rohrverlegung für Schwachstromleitungen in den Wohnungen erfolgt in Leerrohren im Beton bzw. Mauerwerk. Die Beleuchtungsmittel sind nur dort inklusive, wo sie ausdrücklich von Ihrer Lage her beschrieben sind.
Jede Wohneinheit bekommt eine Vorrüstung (Leerrohre) für eine Alarmanlage auf KNX-Basis mit Aussenhautüberwachung, gemeint sind Fenster- und Türkontakte. Sämtliche in das KNX-System angeschlossene Bauteile können zentral über ein IPad Mini gesteuert werden. Weitere Smart-Phones (Android und iPhone) bzw. Tablet PCs können unproblematisch in das System integriert werden.
An den jeweiligen Zugangstüren sind Taster zur Steuerung der Beleuchtung sowie des Sonnenschutzes nach Ausstattungsanzahl dieser Baubeschreibung vorgesehen und mit in der Grundausstattung enthalten. Die Taster sind durch das KNX BUS-System frei programmierbar und somit später ohne bauliche Aufwendungen den Wünschen entsprechend änderbar.

Die einzelnen Räume werden wie folgt ausgestattet:
Schalterprogramm Fabrikat Gira, Programm E2 reinweiß glänzend

  • Wohn-/ Esszimmer EG
    1. 10 St. Schukosteckdosen
    2. 2 St. Deckenauslässe
    3. 1 St. Antennendosen
    4. 1 St. Netzwerkdose
    5. 1 St. 6-fach Schalter
  • Bibliothek/Arbeitszimmer EG
    1. 10 St. Schukosteckdosen
    2. 1 St. Deckenauslass
    3. 1 St. Antennendosen
    4. 1 St. Netzwerkdose
    5. 1 St. 6-fach Schalter
  • Speisekammer EG
    1. 3 St. Schukosteckdose
    2. 1 St. Deckenauslass
    3. 1 St. 1-fach Schalter
  • Diele EG
    1. 3 St. Schukosteckdosen
    2. 1 St. Deckenauslass
    3. 1 St. Telefon- und Netzwerkdose
    4. 1 St. Sprechstelle mit Monitor
    5. 1 St. 3-fach Schalter
  • Kinder- und Gästezimmer OG
    1. 10 St. Schukosteckdosen
    2. 1 St. Deckenauslass
    3. 1 St. Antennendose
    4. 1 St. Netzwerkdose
    5. 2 St. 3-fach Schalter
  • Flur OG
    1. 2 St. Schukosteckdosen
    2. 1 St. Deckenauslass
    3. 1 St. Präsenzmelder
  • Schlafzimmer DG
    1. 10 St. Schukosteckdose
    2. 1 St. Deckenauslass
    3. 1 St. Antennendose
    4. 1 St. Netzwerkdose
    5. 3 St. 3-fach Schalter
  • Ankleide DG
    1. 3 St. Schukosteckdosen
    2. 1 St. Deckenauslass
    3. 1 St. 3-fach Schalter
  • Flur DG
    1. 2 St. Schukosteckdosen
    2. 1 St. Deckenauslass
    3. 1 St. Präsenzmelder
  • Loggia DG
    1. 2 St. Schukosteckdosen, Feuchtraum
    2. 2 St. Wandauslass
    3. 1 St. 3-fach Schalter, im Innenraum
  • Terrassen EG
    1. 2 St. Schukosteckdosen, Feuchtraum
    2. 2 St. Wandauslässe
    3. 1 St. 3-fach Schalter, im Innenraum
  • Bad OG
    1. 3 St. Schukosteckdosen
    2. 1 St. Wandauslass
    3. 1 St. Deckenauslass
    4. 1 St. 3-fach Schalter

    Der Käufer wird auf die Verwendung von speziellen Feuchtraumleuchten hingewiesen.

  • Bad DG
    1. 5 St. Schukosteckdosen
    2. 2 St. Wandauslässe
    3. 1 St. Deckenauslass
    4. 1 St. 3-fach Schalter

    Der Käufer wird auf die Verwendung von speziellen Feuchtraumleuchten hingewiesen.

  • WC EG
    1. 2 St. Schukosteckdose
    2. 1 St. Wandauslass
    3. 1 St. Präsenzmelder
  • Küche
    1. 1 St. Festanschluss für Elektroherd, separater Stromkreis
    2. 1 St. Einfach-Schukosteckdose für Geschirrspülmaschine, separater Stromkreis 1 St. Einfach-Schukosteckdose für Kühlschrank
    3. 1 St. Einfach-Schukosteckdose für Dunstabzug
    4. 10 St. Schukosteckdosen
    5. 1 St. 6-fach Schalter
  • Flur/Hauswirtschaftsraum UG
    1. 5 St. Schukosteckdosen
    2. 1 St. Deckenauslass
    3. 1 St. Präsenzmelder

    Für Waschmaschine und Trockner ist eine separate Doppel-Schukosteckdose mit eigenem Stromkreis im Hauswirtschaftsraum/Flur des Untergeschosses vorgesehen. Die Lage richtet sich nach der Einrichtung.

  • Haustechnikraum UG
  • Die elektrischen Anschlüsse richten sich nach den Erfordernissen der dort untergebrachten Haustechnik. Eine Langfeldleuchte wird frei strahlend gemäß Lichtkonzept an der Decke auf Putz montiert (betriebsfertige Montage der Beleuchtungskörper). 1 St. Schukosteckdose

  • Abstellraum UG
    1. 1 St. Deckenauslass
    2. 3 St. Schukosteckdosen
    3. 1 St. 1-fach Schalter
  • Hobbyraum UG
    1. 10 St. Schukosteckdosen
    2. 1 St. Deckenauslass
    3. 1 St. Antennendose
    4. 1 St. Netzwerkdose
    5. 1 St. 3-fach Schalter
  • Antennenanschluss
    1. SAT-Anlage
  • Gemeinschaftsbereiche
  • Die Steuerung der Beleuchtung Fahrradraum, Garage und allg. Außenbeleuchtung ist über Bewegungsmelder oder Dämmerungsschalter bzw. Taster mit Kontrollleuchte vorgesehen.
    In der Garage werden Feuchtraum-Langfeldleuchten frei strahlend gemäß Lichtkonzept an der Decke bzw. der Dachkonstrukhon montiert. Die Garagentore werden elektrisch über einen Elektromotor mit Funksteuerung betrieben.
    Die Aussenbeleuchtung der Allgemeinbereiche, des Hauseingangs und der Terrassen (Leuchtenmontage an der Fassade) erfolgt gemäß Lichtkonzept und in Abshmmung mit dem Farb- und Materialkonzept des Architekten und incl. betriebsfertiger Montage der Beleuchtungskörper.

    Hausanschlüsse

    Die Übergabepunkte der Anschlüsse an Strom- und Wasserleitungen, sowie an den Kanal und Telekommunikahon befinden sich im Technikraum im Untergeschoss. Der Verbrauchszähler für den Allgemeinstrom wird im Untergeschoss des Hauses 2 installiert. Die Absicherungen hierfür werden an der Außenwand UG von Haus 2 im Bereich der außenliegenden Kellertreppe montiert.

    Grundsätzlich:
    Die Leistungen des Verkäufers sind Projektierung und gebrauchsfertige Installation gemäß gültigen Normen und gesetzlichen Vorschriften, soweit durch den Käufer nicht Sonderwünsche geäußert werden.

    Kontakt




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